beton
11
1990
NN (Kurzbericht / -beitrag)
In Solingen mußte das Gebäude einer ehemaligen Brotfabrik abgerissen werden. Mangels geeigneten Deponierraums für den Beton- und Ziegelabbruch sollte vor Ort der Schutt in einer Brecheranlage zur Wiederverwendung aufbereitet werden. Die eingesetzte Anlage arbeitete so geräuscharm, daß sie statt der vorgesehenen Kernarbeitszeit von 8 bis 16 Uhr über die volle Schichtlänge von 7 bis 18 Uhr ar...
http://fwbau.verlagbt2.de.w014576d.kasserver.com/eintrag/2-11-1990-483.html
beton
5
1988
Wahl, Jürgen
27 Mill. t Hausmüll und hausmüllartige Abfälle aus Gewerbe- und Industrieunternehmen fallen gegenwärtig pro Jahr in der Bundesrepublik an. Auch wenn das Gesetz über die Vermeidung und Entsorgung von Abfällen der Vermeidung die Priorität einräumt, wird immer noch eine erhebliche Menge an Abfall umweltschonend zu entsorgen sein. Die Müllverbrennung bietet die technisch beste und ökonomisch...
http://fwbau.verlagbt2.de.w014576d.kasserver.com/eintrag/2-5-1988-175.html
beton
2
1987
NN
Rohstoffe für die Baustoffproduktion werden immer rarer. Andererseits landen noch immer große Mengen wiederaufbereitbaren Abbruchmaterials auf teuren Deponien. Von jährlich anfallenden 128 Mill. t Bauschutt, Straßenaufbruch, Schlacken und Abraum werden nur 34 Mill. t im Bauwesen wiederverwendet, das sind nur 7 % des jährlichen Bedarfs an den Naturstoffen Kies, Sand und Naturstein. Es ist also...
http://fwbau.verlagbt2.de.w014576d.kasserver.com/eintrag/2-2-1987-66.html
beton
5
1987
Büchel, Rainer
Beton und Umweltschutz sind keine gegensätzlichen Begriffe, obwohl einige "Fachleute" das glauben machen wollen. Beton hilft vielmehr, Probleme des Umweltschutzes, die große Teile der Bevölkerung unmittelbar betreffen, in den Griff zu bekommen. Ein großes Aufgabengebiet der Bauindustrie ist die Sicherung der Wasserver- und -entsorgung, Abwasserklärung, Abfallbeseitigung und Luftverbesserung. ...
http://fwbau.verlagbt2.de.w014576d.kasserver.com/eintrag/2-5-1987-185.html