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Betone für Wasserbauwerke
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Hallauer, Ottokar
Die Anwendung der Betonbauweise im Wasserbau begann bereits vor rd. 100 Jahren. Schon zum damaligen Zeitpunkt stand die Dauerhaftigkeit im Vordergrund. Der "neue Baustoff Beton" wurde anfangs nicht unmittelbar dem Witterungsangriff ausgesetzt, sondern durch eine Klinkerschale oder eine Natursteinverblendung geschützt. Zu einem späteren Zeitpunkt ersetzte ein hochwertiger Zementputz die Mauerwerksschale, bis die Betontechnologie und die Verarbeitungs- und Einbautechnik so weit entwickelt waren, daß monolithische Wasserbauwerke errichtet werden konnten. Die Erfahrungen mit der Betonbauweise fanden ihren direkten Niederschlag in einem Regelwerk. Von besonderem Reiz ist die vergleichende Betrachtung des Regelwerks mit den tatsächlich vorhandenen Materialkenndaten der Wasserbauwerke. Dieser Überblick beginnt mit dem 1. Runderlaß des Preußischen Ministers der öffentlichen Arbeiten vom 16. April 1904 und endet mit einem Ausblick auf Europäische Regelungen. Einen Schwerpunkt stellt die heutige Baupraxis dar.
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beton 4/1997 ab Seite 202
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bis beton 4/2022: Verlag Bau+Technik GmbH
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