beton
4
2020
Brandenburger, Dirk / Meißner, Matthias
Die Nachhaltigkeit von Beton wird bislang überwiegend durch den Einsatz von klinkerreduzierten Zementen und/oder durch den Einsatz von Betonzusatzstoffen nach dem k-Wert Konzept gesteigert. Am Beispiel Steinkohlenflugasche wird aufgezeigt, welche Möglichkeit das Regelwerk zusätzlich bietet, um diese an Bedeutung zunehmende Optimierungsaufgabe von der Stoffebene auf die Betonebene zu verlagern.<...
http://fwbau.verlagbt2.de.w014576d.kasserver.com/eintrag/beton-4-2020-134.html
beton
10
2018
Büchel, Rainer / Kaczmarek, Thomas
Im Oktober 2017 fast genau drei Jahre nach dem ersten Spatenstich – konnte die Besucherplattform in der obersten Etage des 246 m hohen Fahrstuhl-Testturms der thyssenkrupp Elevator AG im schwäbischen Rottweil der Öffentlichkeit übergeben werden. Diese kurze Bauzeit war nur durch das Erstellen des Turmschafts in Gleitbauweise möglich. Dass die daraus folgenden hohen Anforderungen an den Bet...
http://fwbau.verlagbt2.de.w014576d.kasserver.com/eintrag/beton-10-2018-374.html
beton
10
2017
Vollpracht, Anya
In den vergangenen Jahren hat der Anteil puzzolanischer und latent-hydraulischer Hauptbestandteile bei der Herstellung von Zement und Beton weiter zugenommen. Dabei kommen Stoffe wie Flugasche, Silikastaub, Hüttensandmehl und natürliche Puzzolane zum Einsatz. Die Reaktivität und damit der Festigkeitsbeitrag dieser Stoffe im Beton variiert, zum Teil auch innerhalb dieser Stoffgruppen sehr stark....
http://fwbau.verlagbt2.de.w014576d.kasserver.com/eintrag/beton-10-2017-376.html
Fachbuch
622
2016
Böhm, Matthias / Verein Deutscher Zementwerke (VDZ, Hrsg.)
Beim Einsatz von potentiell alkaliempfindlichen Gesteinskörnungen im Beton müssen gemäß der Alkali-Richtlinie des DAfStb unter bestimmten Bedingungen NA-Zemente gemäß DIN 1164-10 als vorbeugende Maßnahme gegen eine schädigende AKR verwendet werden. Die derzeit gültigen Anforderungen an NA-Zemente führen dazu, dass in der Praxis nur Portlandzemente und hüttensandhaltige Zemente als NA-Ze...
http://fwbau.verlagbt2.de.w014576d.kasserver.com/eintrag/fachbuch-622-2016-8.html
beton
9
2016
van der Wegen, Gert / Lichtmann, Michael / van Leeuwen, Mantijn / Grünewald, Steffen
In der heutigen Praxis werden Betonhersteller immer häufiger mit dem Umwelteinfluss ihrer Produkte konfrontiert. Im Allgemeinen ist die Entwicklung vorauszusehen, dass bei der Vergabe von Aufträgen und in zukünftigen Verträgen der Umwelteinfluss in zunehmendem Maß mit einbezogen wird. Es werden Verträge erstellt, die eine Deklaration des Produzenten zum Umwelteinfluss seines Produkts (Umwelt...
http://fwbau.verlagbt2.de.w014576d.kasserver.com/eintrag/beton-9-2016-354.html
beton
4
2015
Maibaum, Christoph / Meißner, Matthias
Gegenstand des Beitrags sind gesichtete Steinkohlenflugaschen Micrositder Feinheitskategorie S nach DIN EN 450-1 mit einem Größtkorn von 10 µm. Für die Anwendung von Micrositals Zusatzstoff für Beton nach DIN 1045-2/ DIN EN 206-1 gelten die gleichen Regeln wie für übliche Flugaschen. Bei Verwendung in Suspensionsform ist der Wassergehalt zu berücksichtigen. Das Erstarrungsverhalten sowie d...
http://fwbau.verlagbt2.de.w014576d.kasserver.com/eintrag/beton-4-2015-144.html
beton
11
2015
Breitenbücher, Rolf /Wiens, Udo / Meißner, Matthias
Die Betonfahrbahn der „Werksstraße Knepper“ wurde von Beginn an als Versuchsstrecke konzipiert, um den Einfluss von Flugasche als Zusatzstoff auf die Dauerhaftigkeit eines Straßenbetons insbesondere bei Beanspruchung durch Frost-Tauwechsel mit Taumitteln und LKW-Verkehr wissenschaftlich untersuchen zu können. Über eine Nutzungsdauer von ca. 25 Jahren hinweg wurden mehrfach Untersuchungen z...
http://fwbau.verlagbt2.de.w014576d.kasserver.com/eintrag/2-11-2015-550.html
Fachbuch
604
2014
Schulze, Simone Elisabeth / Verein Deutscher Zementwerke (VDZ, Hrsg.)
Steinkohlenflugaschen reagieren sowohl puzzolanisch zu Calciumsilicat- und Calciumaluminathydraten (CSH- und CAH-Phasen) als auch infolge alkalischer Aktivierung zu alumosilicatischen Reaktionsprodukten. Bei der Verwendung als Zementhauptbestandteil oder Betonzusatzstoff wird ihre puzzolanische Reaktivität ausgenutzt. Der Reaktionsweg, den eine im alkalischen Medium reagierende Flugasche einschl...
http://fwbau.verlagbt2.de.w014576d.kasserver.com/eintrag/3-604-2014-.html
beton
3
2014
Lichtmann, Michael / van der Wegen, Gert
Nach der derzeitig gültigen DIN EN 206-1/DIN 1045-2 dürfen Zusatzstoffe des Typs 11 mit einem Anrechenbarkeitswert k angerechnet werden. Dieses k-Wert-Konzept ermöglicht als deskriptive Regelung ‑ d.h. ohne weitere Prüfungen neben dem Konformitätsnachweis des Betons ‑ die Anrechnung eines festgelegten Zusatzstoffgehalts auf den (äquivalenten) Wasserzementwert bzw. den Mindestzementgehalt...
http://fwbau.verlagbt2.de.w014576d.kasserver.com/eintrag/2-3-2014-74.html
beton
4
2012
Thamm, Hans W.
REACH ist das komplexeste Gesetzeswerk in der Geschichte der Europäischen Union. REACH leitet sich aus der Abkürzung für Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals (Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien) ab. Auch die Baubranche muss sich intensiv mit dieser EU-Chemikalienverordnung auseinandersetzen, mit der Mensch und Umwelt auch besser...
http://fwbau.verlagbt2.de.w014576d.kasserver.com/eintrag/2-4-2012-116.html