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Ansteifen des Frischbetons
Ringversuche der Transportbetonindustrie
Freese, Dieter
Die Transportbetonindustrie wird ständig mit dem Problem konfrontiert, daß der gelieferte Frischbeton nach den zu erzielenden Festbetoneigenschaften beurteilt wird. Die Bedeutung bestimmter Frischbetoneigenschaften, insbesondere die Verarbeitungsfähigkeit, kann tatsächlich für die Erzielung bestimmter Festbetoneigenschaften nicht hoch genug veranschlagt werden. Besonders problematisch ist verständlicherweise ein unbeabsichtigtes Frühansteifen des Frischbetons, das in der Praxis immer wieder, wenn auch in unterschiedlicher Häufigkeit und Intensität, auftritt. Dieses Problem geht sicher auf verschiedene Ursachen zurück. Mit der Neueinführung der DIN 4226 werden die Möglichkeiten der Steuerung der Frischbetoneigenschaften über die Zugabe von Mineralstoffen wesentlich verbessert. Beim Sand wird es in Zukunft fünf verschiedene Sorten geben, bisher waren es drei. Außerdem wird zusätzlich das Prüfsieb 0,125 mm eingeführt. Auf dieser Grundlage wird es einfacher sein, den Sandbereich vor unerwünschten Schwankungen zu schützen. Demgegenüber bereitet das Bindemittel noch einige Sorgen, weil noch keine geeigneten Prüfverfahren existieren, um Zemente im Hinblick auf das Ansteifverhalten des Betons sicher beurteilen zu können.
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beton 2/1982 ab Seite 59
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